Legierte Stähle zum Karburieren sind eine Gruppe von Stählen mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,25% und sind entworfen 
für die Oberflächenhärtung durch Karburieren oder Karbonitrieren (gleichzeitiges Nitrieren und Karburieren). Nach dem
Karburieren erhaltet man eine harte Oberfläche, während die Dehnbarkeit des Kerns im gehärtetem und niedrig
angelassenen Zustand 150-180 ° C erhalten wird.
Die Stähle zum Karburieren werden verwendet bei dem Bedarf eine hohe Abriebfestigkeit von Oberflächen zu erhalten, und
wenn es erforderlich ist eine hohe Härte zu erzielen. Die größte Härte nach dem Karburieren erhalten Stähle die aus Chrom
und Molybdän bestehen.
Teile von kleinen Querschnitten erzielt man aus einem Stahl der Chrom und Mangan enthaltet, große Elemente erzielt man
aus Stahl der Chrom und Nickel oder Chrom + Nickel + Molybdän.
In dem Sortenzeichen kennzeichnet die Zahl am Anfang den durchschnittlichen Kohlenstoffgehalt in hundertstel %,
anschließend die Buchstaben zur Kennzeichnung von:
H - Chrom
G - Mangan
N - Nickel
M - Molybdän
W - Wolfram
T - Titan
wenn Zahlen nach dem Buchstaben vorkommen, bezeichnen sie den mittleren Gehalt der Komponente in%.
Wenn der Buchstaben A am Ende des Stahlzeichens vorkommt, bedeutet er einen geringeren Gehalt von  Schwefel und Phosphor.
Zum Beispiel die Stahlsorte 18H2N2 zeigt an, dass der mittlere Kohlenstoffgehalt 0,18% beträgt, das Stahl enthält
etwa 2% Chrom und 2% Nickel.
Huta Piłsudski 1935-1939
15HN - Chrom-Nickel Stahl
17HNM - Chrom-Nickel-Molybdän Stahl
18HGT - Chrom-Mangan-Titan Stahl
18H2N2 - Chrom-Nickel Stahl
18H2N4WA,(18H2N4MA) - Chrom-Nickel-Wolfram Stahl
20H2N4A - Chrom-Nickel Stahl
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