Die nichtrostenden Stähle sind eine Gruppe von hochlegierten Stählen resistent gegen Korrosion, zeichnen sich aus durch 
eine hohe Beständigkeit gegen atmosphärische, Wasser-, und Erdkorrosion. Der wichtigste Legierungszusatz im rostfreiem
Stahl ist Chrom, der (je nach Sorte) in einer Menge von 12% bis 19% vorkommt.
Eine höhere Beständigkeit gegen Stahlkorrosion kann erreicht werden durch:
- Erhöhung des elektrochemischen Potentials durch die Einführung von Metall mit einem höheren elektrochemischen Potential
(in diesem Fall Chrom mindestens 13-14%),
- Bildung von Oxiden auf der Stahloberfläche (Passivierung von Stahl), durch die Zugabe von Chrom, Aluminium und Silicium.
Das rostfreie Stahl, was 13% bis 14% enthaltet, ist beständig gegen Korrosion in einer oxidierenden Umgebung,
(kalte verdünnte Salpetersäure HNO 3), ist nicht resistent gegen Korrosion in einer reduzierenden Umgebung (Schwefelsäure
H2SO4, Salzsäure HC l). Je höher der Kohlenstoffgehalt ist desto weniger widerstandsfähig ist das Stahl gegen Korrosion,
insbesondere wenn die Kohle in Form von Carbiden vorkommt. Ein Stahl mit bis zu 0,15% Kohlenstoff hat eine Ferritstruktur
im gesamten Temperaturbereich, das Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,15-0,35% nach erhitzen über 950 ° C und
Abkühlung wird eine halbe Ferritstruktur haben (Ferrit und Martensit), die Stähle mit mehr als 0,35 %, besitzen nach dem
Abkühlen eine Martensit-Struktur. Die mechanischen Eigenschaften der Martensit-Stahlgruppe kann durch Verwendung der
entsprechenden Wärmebehandlung in ziemlich weiten Grenzen verändert werden. Die chemischen Eigenschaften der
nichtrostenden Stähle, die Resistenz der nichtrostenden Stähle gegen die Wirkung von vielen Chemikalien wird nur mit
sauberen metallischen Oberflächen erzielt.
Die Oberfläche sollte Spurenfrei von Oxiden sein und, wenn möglich, geschliffen, poliert.
Die Rückstände der Oxiden auf den Oberflächen der rostfreien Stähle verringern erstaunlich die Korrosionsbeständigkeit.
Die Regel ist, dass je niedriger der Kohlenstoffgehalt, desto höher ist die chemische Resistenz vom Stahl.

Der Widerstand hängt jedoch nicht nur von dem Kohlenstoffgehalt ab, sondern auch von der Einheitlichkeit der Struktur,
die viel höher nach dem Abschrecken und Anlassen ist. Daher sollte man die rostfreien Stähle 2H13, 3H13, 4H13, H17N2,
2H17N2, 3H17M, H18, zweifellos in einem verbessertem Zustand verwenden, mit Ausnahme von Stählen 0H13, 1H13 und H17,
die aufgrund ihres niedrigen Kohlenstoffgehaltes in einem erweichten Zustand verwendet werden können.

Das Symbol der Sorte modelliert sich nach älteren GOST Standards des Stahls, besteht aus Buchstaben zur Bezeichnung
des Legierungselemente:

H - Chrom
N - Nickel
J - Aluminium
M - Molybdän
T - Titan
und Zahlen die nach den Buchstaben vorkommen, bezeichnen das durchschnittliche Gehalt eines bestimmten Elements in%.
In Fällen, in denen die Sorten sich untereinander mit dem Kohlenstoffgehalt unterscheiden, für ihre Unterscheidung gibt man
am Anfang des Zeichens vor dem Buchstaben H eine Nummer ein. Zum Beispiel in der Sorte H17N2: bezeichnet ein Stahl mit
einem mittleren Gehalt von 17% Chrom und Nickel 2%..
2H13 - Chrom Stahl X20Cr13,1.4021
4H13 - Chrom Stahl X39Cr13,X46Cr13
H17 - hohen Chrom Stahl X6Cr17,1.4016
2H17N2 - Chrom-Nickel Stahl X17CrNi16-2,1.4057
3H17M - Chrom-Molybdän Stahl X35CrMo17,1.4122
H18 - hohen Chrom Stahl X105CrMo17, 1.4125














 

 

 

 

 

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