Die Schnellarbeitsstähle sind Stähle, aus denen man vor allem Schneidwerkzeuge herstellt, die bei einer Geschwindigkeit 
von etwa 30 m / min arbeiten, von denen das erhalten von Härte und Verschleißfestigkeit bei Temperaturen von 500-650oC
verlangt ist.
Aus dem Schnellarbeitsstahl kann man auch unter anderem Federn erstellen, die bei erhöhten Temperaturen arbeiten und
Lager die bei Temperaturen von 400-500 C arbeiten.
Schnellarbeitsstahl enthält ungefähr 30% Legierungselemente:
-Alle enthalten etwa 4% Chrom, 1-5% Vanadium, bis zu 19,5% Wolfram
-Die meisten enthalten 1-10% Molybdän
Einige - 5-10% Kobalt, welcher die Eigenschaften des Stahls in Arbeit bei höheren Temperaturen verbessert.
Der Kohlenstoffgehalt sollte ausreichend sein um die Carbide W, Mo, V zu bilden.  
Die Schnellarbeitsstähle lassen sich in Gruppen einteilen:
-Wolfram- Schnellarbeitsstähle mit Inhalt von W bis etwa 12%
-Wolfram- Schnellarbeitsstähle mit Inhalt von W etwa 18% in
-Wolfram-Molybdän Schnellarbeitsstähle mit Inhalt von W von 6-10% und Mo 3-5,5%
-Molybdän- Schnellarbeitsstähle mit Inhalt von Mo 8-9% und W bis 2%

In der Bezeichnung der Sorte bedeutet der Buchstabe S ein Schnellarbeitsstahl, auf zweiten Stelle ist der Buchstabe,
der das Legierungselement bezeichnet::
M - Molibden
S - Silizium
C - erhöhte Kohlenstoff Konzentration (am Ende des Stahlzeichens)
V- Vanadium
W - Wolfram
K- Cobalt
Das dritte Mitglied ist die Nummer (in der Mitte oder am Ende der Sortenbezeichnung), die  informiert was der durchschnittliche
Gehalt des Legierungszusatzes ist, dessen Symbol der gegebenen Nummer vorausgeht.  
Zum Beispiel das Stahlzeichen SW12C - bedeutet ein Schnellarbeitsstahl mit einem durchschnittlichen Gehalt an Wolfram von 12%,
mit höherem Kohlenstoffgehalt.
Huta - walcowania 1922
SW7M - Wolfram-Molibden Stahl
SW18 - Wolfram Stahl
SK10V - Cobalt-Vanadium Stahl











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