Silizium löst sich im Eisen γ bis etwa 2% auf, mit der Erhöhung des Kohlenstoffs von etwa 0,35% beträgt die Löslichkeit 9%, im Eisen α beträgt die Löslichkeit von Silizium bis zu etwa 18,5%. Silizium wird während des Stahl Schmelzen als Desoxidationsmittel verwendet, als ein Legierungszusatz erhöht er die Härte, Dehnfestigkeit und insbesondere Elastizität, es wirkt ungünstig unter anderem auf Zähigkeit. Das Silizium wird in größeren Mengen in Federstählen am häufigsten in Kombination mit Chrom oder Vanadium verwendet, weil es den Widerstand gegen Gaskorrosion erhöht, wird es auch in hitzebeständigen und hitzehaltbaren Stählen verwendet, besonders wenn es die Sorten Chrom und Molybdän enthält. In den Ventilstählen, aus denen man Teile produziert die dem Kontakt mit heißen Abgasen ausgesetzt sind, ist Silizium ein wesentlicher Bestandteil und in einer Menge von etwa 3% präsent. Si wird oft auch als ein Komponente von säurebeständigem Stahl verwendet und die Eisenlegierungen in denen 12 - 18% Silizium ist, sind beständig gegen die Wirkung von Salpetersäure und Schwefelsäure. Silizium erhöht die Härtbarkeit von Stahl, insbesondere in Gegenwart von Karbide-schaffenden Komponenten. Da ein zu hoher Gehalt an Silizium als ein Legierungsbestandteil eine plastische Bearbeitung behindert, kann der Silizium-Gehalt in legierten Stählen nicht mehr als 7% betragen, aber nur sehr selten beträgt er mehr als 4%. Silizium ist auch ein elementarer Bestandteil von magnetischen und Generatorblechen.

 

 

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